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"Das Lied von Aschach"
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Worte und Melodie von E.Scherbaum, Neufelden
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- Steigst von den Bergen du herab, vom grünen Wald und Miechlland,
und senkst den Blick ins Tal hinab, zum weiten schönen Donaustrand,
dann siehst ein Dörflein Du vor Dir, ans Ufer zärtlich hingelehnt,
wie heißt der Ort, wo Au´ und Flur, sich weit ins Hausruckland
erdehnt:
Das ist mein Aschach am Donaustrand, des Hausrucks-Zier, mein
Heimatland, die Wellen rauschen der Heimat Wort: Ich grüße Dich,
Du stiller Ort.
- Wo einst vor grauer Väterzeit, Krimhilden zog auf froher Fahrt,
entlang des Nibelungenstrom, nach alter, deutscher Minneart, wo
einst der alten Schiffer Zug, an Deinen Ufern zog entlang, an den
Gestaden süß umrauscht, der Schiffleut altes Lied erklang:
Das ist mein Aschach am Donaustrand, des Hausrucks-Zier, mein
Heimatland, die Wellen rauschen der Heimat Wort: Ich grüße Dich,
Du stiller Ort.
- Und Deine Felder, Deine Au´n, umhüllt der Heimat saftig Grün,
in Deinen Mauern, zeitergraut, wohnt stehts noch biedrer deutscher
Sinn, wenn sich der Abendsonne-Rot, an Deinen Dächern sanft
verglüht, dann singt der alte Kirchturm Dir, sein süßes, altes
Abendlied:
Das ist mein Aschach am Donaustrand, des Hausrucks-Zier, mein
Heimatland, die Wellen rauschen der Heimat Wort: Ich grüße Dich,
Du stiller Ort.
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