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Geschichte des Marktes Aschach
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Erste urkundliche Erwähnung durch Tassilo III. im Jahr 777 |
| Im letzten Drittel des 7. Jahrhunderts erfährt die Souveränität des
agilolfingischen Bayerns Höhepunkt und Abschluss zugleich. Die Agilolfinger,
burgundischer oder fränkischer Herkunft, vielfach versippt mit dem südlichen Nachbarvolk
der Langobarden, geraten in den Sog und das Verderbnis fränkischer Expansion.
Nach dem Slawensieg, er bringt die Einbeziehung der Karantanen in den bayerischen Kulturkreis, begründet er an der Grenze zu den alpenslawischen Stämmen das Kloster Innichen im Pustertal und das "Münster an der Krems". Er stattet beide für ihre Aufgaben reichlich mit Gütern aus. Dem Kloster Kremsmünster schenkt er bei der Gründung im Jahr 777 u.a. Weingärten in Aschach. |
![]() Die Urkunde für Kremsmünster aus dem Jahr 777, somit die erste urkundliche Erwähnung Aschachs. |
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Marktgemeinde Aschach an der Donau: 4082
Aschach, Abelstr. 44, Tel. 07273 / 6355 eMail: gemeinde@aschach.at |