Sonnenwirtshaus |
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Viergeschossiger stattlicher Bau, datiert ins 16. Jhdt. Ursprünglich einstöckig mit hohem Giebeldach. Nach dem Brand von 1777, der hier seinen Ausgang nahm, erhielt das Haus seine heutige Gestalt. Die Gliederung der Fassade lehnte sich an Formen des 17. Jhdts. an. Die seit Menschengedenken schlimmste Feuerbrunst wütete 1804 im oberen Teil des Marktes. Infolge eines heftigen Windes standen alsbald 36 Häuser in Flammen. Links im Flur befindet sich ein Ölbild, welches Aschach beim Hochwasser 1786 darstellt. Das "Gasthaus zur Sonne" befindet sich seit 1938 im Eigentum der Familie Lackner/Steininger. |